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Schlösser & Burgen

"Zinnen, Türme, Marmorstein, hier will ich der König sein."

Fast unwillkürlich denkt man an diesen Kinderspruch zurück, wenn trutzige Burgen und stolze Schlösser von den Erhebungen der Schwäbischen Ostalb grüßen. Residenzen in Ellwangen, Baldern oder Untergröningen, das Deutschordensschloss Kapfenburg oder die gepflegten Gartenanlagen der Schlösser in Hohenstadt oder Fachsenfeld: alles erinnert an barocke Festfreude, fürstliche Prachtentfaltung oder romantisches Lustwandeln. Die Renaissance-Anlage Schloss ob Ellwangen ist im Sommer  stimmungsvolle Umgebung für klassische Konzerte. Bei klarer Sicht ist am Horizont die Silhouette von Schloss Baldern zu erkennen: ein Bau, der seine Herkunft als Burg nicht verleugnen kann. Im Innern aber ist Schloss Baldern mit barockem Glanz ausgestattet. Sehenswert für Interessierte ist die umfangreiche Waffensammlung.

Hohenstadt Heckengarten
Hohenstadt Heckengarten
Fachsenfeld Schloss und Park
Fachsenfeld Schloss und Park

Über Lauchheim thront die Kapfenburg. Weit wandert der Blick von hier auf eine herrliche Landschaft. Im Schloss selbst spielt Musik die erste Geige. Hier wurde vom Land Baden- Württemberg eine internationale Musikschulakademie untergebracht. Der barocke Heckengarten mit seinem Lustschlösschen in Hohenstadt ist eine zauberhafte Umgebung für Verliebte und ein Geheimtipp für alle Arten von "Hoch-Zeiten". Nicht weit davon liegt ein weiteres Gartenjuwel: rund um Schloss Fachsenfeld mit der Jugendstilbibliothek und der Galerie entstand im 19. Jahrhundert einer der schönsten Landschaftsgärten in Baden-Württemberg, der mit zahlreichen exotischen Pflanzen und Baumarten aufwarten kann.

Dischingen Burg Katzenstein
Dischingen Burg Katzenstein
Schloss Baldern
Schloss Baldern

Schloss ob Ellwangen

Schloss Ellwangen
Schloss Ellwangen

Die ausgedehnte Schlossanlage geht auf eine mittelalterliche Burg zurück. Fürstpropst Johann Christoph von Westerstetten ließ 1603 bis 1608 die Anlage als Renaissance-Schloss umgestalten. Aus dieser Zeit stammt der schöne Arkadeninnenhof, in dem im Sommer die Heimattage veranstaltet werden. In der Barockzeit (1720) führte das gesteigerte Repräsentationsbedürfnis der Fürstpröpste zum nochmaligen Umbau.

Sehenswert sind im Schloss das 1726 vollendete Treppenhaus mit einer doppelläufigen Treppe, die Kapelle mit zahlreichen Elementen aus der Renaissance sowie der prunkvolle Thronsaal im Schlossmuseum. Zu den Schätzen dieses Museums zählen zwei Barockkrippen, Ofenplatten aus der Wasseralfinger Gießerei, Werke des heimischen Malers Karl Stirner sowie wertvolle Fayencen, die in der nahen Schrezheimer Manufaktur hergestellt wurden.

Schloss Kapfenburg

Kapfenburg
Kapfenburg

Hier spielt die Musik! Und zwar seit 1999, als die Internationale Musikschulakademie Kulturzentrum Schloss Kapfenburg in die ehemalige Deutschordensfeste zog. Musiker aus der ganzen Welt proben seitdem in den stilvollen Räumen, aber auch als Fortbildungs- Tagungs- und Kulturzentrum steht das Schloss Besuchern offen. Mit ihrer Bildungsarbeit setzt sich die Stiftung in deutschlandweit einmaliger Weise für Musikergesundheit ein, die klassische Konzertreihe Accelerando und das Festival im Sommer haben Schloss Kapfenburg als Veranstaltungsort weit über die Grenzen Ostwürttembergs hinaus bekannt gemacht.

Burg Niederalfingen

Marienburg Niederalfingen
Marienburg Niederalfingen

Auf den vier Stockwerken des historischen Gebäudes stehen den Gästen 108 Betten in 4 bis 16-Bett-Zimmern und eine Vielzahl von Tagungsräumen zur Verfügung.

Zu den Gästen zählen vor allem Schulkassen, Jugendgruppen, Kirchengemeinden, Chöre und Vereine.

Die Marienburg ist ein Vollverpflegungshaus und viele Gäste kommen auch wegen des guten Essens jedes Jahr wieder. Ein Aufenthalt auf der Marienburg ist ein unvergessliches Erlebnis!