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UNESCO-Geopark Schwäbische Alb

Geopark

Im UNESCO Geopark Schwäbische Alb, einem weltweit der schönsten und spektakulärsten Geoparks, reisen die Besucher im Zeitraffer durch 200 Millionen Jahre Erdgeschichte und entdecken auf Schritt und Tritt spannende Zeugnisse urgeschichtlicher Lebensformen. Das Prädikat „Geopark“ ist ein Qualitätssiegel der UNESCO für geologisch-erdgeschichtlich besonders bedeutende Landschaften. Mit einmaligen Fossilienausgrabungen, Vulkankratern, Meteroeinschlägen, Höhlen und charakteristischen Landschaftsformen erhält der Besucher spannende Einblicke in 200 Millionen Jahre Erdgeschichte. Aber es geht nicht nur allein um das Thema Geologie: archäologische Funde, keltische Schmuckstücke oder Burgen und Schlösser jüngerer Geschlechter sind Zeugen einer langen Geschichte des Menschen auf der Alb.

Aalen Urweltmuseum
Aalen Urweltmuseum
Steinheim Meteorkratermuseum
Steinheim Meteorkratermuseum

Der Spuren dieser Millionen Jahre alten Geschichte kann man auf der Schwäbischen Ostalb überall begegnen: im Urweltmuseum Aalen mit den unzähligen Versteinerungen, das Korallen- und Heimatmuseum in Nattheim, dem Meteorkrater-Museum in Steinheim und damit verbunden auch das Steinheimer Becken, das von einem Meteoriteneinschlag vor etwa 14,5 Mio. Jahren geformt wurde. Die Kelten hinterließen Ihre Spuren am Ipf, der sich als mächtiger Zeugenberg des Weißen Jura über der alten Reichsstadt Bopfingen erhebt. Hier befand sich vermutlich ein frühkeltischer Fürstensitz. Neben einem Infopavillon entsteht derzeit eine mächtige Keltenmauer, das Teil eines Freilichtmuseums sein wird.

Ipf
Ipf
Nattheimer Korallen
Nattheimer Korallen